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FTMO, FundedNext oder FXify: Welche Prop Firm passt?

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Part of FTMO Challenge — our complete pillar guide on this topic.
FTMO, FundedNext oder FXify: Welche Prop Firm passt?

FTMO, FundedNext und FXify sind drei führende Prop-Trading-Firmen mit unterschiedlichen Kostenstrukturen, Drawdown-Regeln und Auszahlungsmodellen. FTMO gilt als etablierter Standard mit strikten Regeln, FundedNext bietet flexible Modelle und aggressive Profit-Splits, während FXify durch niedrige Einstiegskosten und schnelle Auszahlungen punktet. Die Wahl hängt von deinem Risikoprofil, Trading-Stil und Budget ab.

FTMO FundedNext FXify Comparison: Die wichtigsten Unterschiede

Vergleich auf einen Blick
FirmaGegründetHQMin. GebührMax. KontoProfit-SplitAuszahlungenModellMarkt
FTMO 2015 Prague, CZ $89 $200K 80% Monthly 2-step Forex/CFD
FundedNext 2022 Dubai, UAE $59 $300K 80–95% Bi-weekly 1-step or 2-step Forex/CFD
FXIFY 2023 London, UK $79 $400K 80–90% Bi-weekly 1/2/3-step Forex/CFD

Die ftmo fundednext fxify comparison beginnt mit der fundamentalen Frage: Was macht jede dieser Prop Firms einzigartig? Alle drei ermöglichen es Tradern, mit Firmenkapital zu handeln, ohne eigenes Risiko einzugehen – doch die Rahmenbedingungen unterscheiden sich erheblich.

FTMO's offizielle Regelseite zeigt eine konservative Struktur: zwei Evaluierungsphasen mit strikten Drawdown-Limits und einer 80/20 Profit-Split-Vereinbarung. Die Firma existiert seit 2015 und gilt als Goldstandard der Branche – was sich auch in den Gebühren widerspiegelt.

FundedNext hat sich seit der Gründung als flexible Alternative positioniert. Das Unternehmen bietet mehrere Evaluierungsmodelle an: das klassische Zwei-Phasen-Modell, ein Ein-Phasen-Express-Modell und sogar Instant-Funding-Optionen. Die Profit-Splits starten bei 80% und können bis 90% steigen – attraktiv für konsistente Trader.

FXify unterscheidet sich durch aggressive Preisgestaltung und schnelle Auszahlungszyklen. Die FXify-Plattform wirbt mit wöchentlichen Payouts nach dem ersten erfolgreichen Monat – ein deutlicher Vorteil gegenüber den standardmäßig monatlichen Zyklen bei FTMO.

Kostenstruktur im direkten Vergleich

Der Preisunterschied ist bei der ftmo fundednext fxify comparison sofort sichtbar. FTMO verlangt für ein $100.000-Konto €540 Gebühr. FundedNext liegt bei einem ähnlichen Konto häufig im Bereich von $499-$549, abhängig vom gewählten Evaluierungsmodell. FXify unterbietet beide oft mit Gebühren ab $449 für vergleichbare Account-Größen.

Wichtig: Alle drei Firmen erstatten die Gebühr bei erfolgreicher Challenge und erstem Profit-Split. FTMO zahlt die gesamte Gebühr mit der ersten Auszahlung zurück. FundedNext und FXify handhaben dies ähnlich, wobei FundedNext bei manchen Modellen die Gebühr auch anteilig über mehrere Auszahlungen zurückerstattet.

Für Trader mit kleineren Budgets sind die Einstiegskonten relevant: FTMO startet bei €155 für ein $10.000-Konto. FundedNext bietet $6.000-Konten ab circa $49 an – ideal für Einsteiger. FXify positioniert sich in der Mitte mit $5.000-Konten ab etwa $79.

Drawdown-Regeln: Der entscheidende Unterschied

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In unserer ftmo fundednext fxify comparison zeigt sich: Die Drawdown-Regeln sind oft der kritischste Faktor beim Bestehen der Challenge. Hier unterscheiden sich die drei Anbieter fundamental.

FTMO arbeitet mit einem 10% maximalen Drawdown (bezogen auf Initial Balance) und einem 5% täglichen Drawdown-Limit. Das bedeutet: Bei einem $100.000-Konto darfst du niemals mehr als $10.000 Verlust akkumulieren, und an keinem einzelnen Tag mehr als $5.000 verlieren. Diese Limits gelten sowohl in der Challenge-Phase als auch im Funded Account – strikt, aber klar definiert.

FundedNext bietet verschiedene Regel-Sets je nach Modell. Das Standard-Modell arbeitet mit 10% max Drawdown und 5% daily Drawdown – identisch zu FTMO. Das Express-Modell (eine Phase) hat häufig strengere Regeln: 8% max Drawdown, 4% daily. Dafür ist die Evaluierung schneller abgeschlossen. Das Stellar-Modell verzichtet auf Daily-Drawdown-Limits komplett – attraktiv für aggressive Intraday-Trader, aber mit anderen Kompensationen.

FXify nutzt ein 10% maximales und 5% tägliches Drawdown-Limit in den meisten Programmen, allerdings mit einer Besonderheit: Das Unternehmen berechnet den Drawdown häufig auf Basis des höchsten erreichten Equity-Stands (Trailing Drawdown). Das bedeutet: Wenn du $5.000 Gewinn machst, steigt dein erlaubter Drawdown mit. Dies ist trader-freundlicher als die statische Berechnung bei FTMO.

Welches Modell passt zu deinem EA?

Für EA-Trader, die mit dem JPTC EA Hub arbeiten, sind diese Unterschiede entscheidend. Ein Grid-basierter oder Martingale-EA wird mit FTMO's strikten Daily-Limits Probleme bekommen. FundedNext's Stellar-Modell ohne Daily-Limit wäre hier die logische Wahl – allerdings mit höheren Konsistenz-Anforderungen.

Trend-folgende EAs mit striktem Risk-Management funktionieren auf allen drei Plattformen. Unsere Erfahrung zeigt: Strategien mit maximal 2% Risiko pro Trade und definierten Stop-Loss-Leveln bestehen die Challenge-Phase deutlich häufiger. JPTradingCapital's eigene Strategien sind für genau diese Regel-Sets optimiert – ein Beispiel für strukturierte Algo-Performance bietet unser verifiziertes MyFxBook mit über zwei Jahren Live-Daten.

Profit-Splits und Auszahlungszyklen

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Die ftmo fundednext fxify comparison wird bei den Auszahlungsbedingungen besonders interessant. Hier unterscheiden sich nicht nur die Prozentsätze, sondern auch Timing und Bedingungen.

FTMO bietet einen 80/20-Split (Trader erhält 80%) in der ersten Auszahlungsphase. Ab dem fünften Profit-Split steigt der Anteil auf 90/10. Die Auszahlungen erfolgen monatlich, frühestens 14 Tage nach Abschluss der Verification-Phase. Der Mindestgewinn für eine Auszahlung liegt bei 2% des Account-Werts – bei einem $100.000-Konto also $2.000.

FundedNext startet direkt mit 80% und steigert sich nach Konsistenz-Kriterien auf bis zu 90%. Einige Modelle bieten sogar 95% Profit-Share für Top-Performer. Die Auszahlungszyklen sind flexibler: Nach dem ersten erfolgreichen Monat sind bi-wöchentliche Auszahlungen möglich. FundedNext hat keine feste Mindestgewinn-Schwelle – selbst kleine Profite können ausgezahlt werden.

FXify wirbt mit wöchentlichen Auszahlungen nach dem ersten Monat – der schnellste Zyklus in dieser ftmo fundednext fxify comparison. Der Standard-Split liegt bei 80%, mit Skalierungsmöglichkeiten nach Performance. Die Mindestauszahlung ist mit $100 niedrig angesetzt, sodass auch kleine, konsistente Gewinne regelmäßig fließen können.

Skalierung: Wie schnell wächst dein Account?

FTMO erlaubt Skalierung nach erfolgreichem Performance: Wenn du 10% Gewinn in vier aufeinanderfolgenden Monaten erzielst (mit weiteren Konsistenz-Kriterien), kannst du auf die nächste Account-Größe upgraden oder ein zusätzliches Konto erhalten. Maximal sind $400.000 über zwei Konten möglich.

FundedNext bietet aggressivere Skalierung: Nach drei konsistenten Monaten mit jeweils mindestens 10% Gewinn kannst du verdoppeln – theoretisch von $25.000 auf $50.000, dann auf $100.000. Die Firma hat auch Multi-Account-Policies: Bis zu drei Konten gleichzeitig sind möglich, mit aggregiertem Drawdown-Management.

FXify hat ähnliche Skalierungspfade, limitiert aber die maximale Account-Größe auf $300.000 pro Trader. Die Wachstumskriterien sind weniger formalisiert – in der Praxis ist die Skalierung langsamer als bei FundedNext.

EA-Trading und Automatisierung: Was ist erlaubt?

Alle drei Firmen erlauben MetaTrader 4 und MT5, und alle drei gestatten grundsätzlich EA-Trading – mit wichtigen Unterschieden im Detail.

FTMO erlaubt EAs ohne vorherige Genehmigung, verbietet aber explizit: Tick-Scalping (Trades unter 1 Minute), Arbitrage-Strategien, HFT (High-Frequency Trading) und Copy-Trading von externen Signalen. News-Trading ist erlaubt, aber während High-Impact-News-Events gelten verschärfte Margin-Anforderungen.

FundedNext hat ähnliche Einschränkungen, ist aber in der Praxis etwas toleranter bei Scalping-Strategien. Trades müssen mindestens 30 Sekunden offen bleiben – kürzer als FTMO's inoffizielle 1-Minute-Regel. Arbitrage und externes Copy-Trading sind ebenfalls verboten. News-Trading ist ohne Einschränkungen erlaubt.

FXify erlaubt EAs mit den gleichen Basis-Einschränkungen (kein Arbitrage, kein HFT), hat aber die engsten Monitoring-Systeme. Die Firma scannt aktiv nach ungewöhnlichen Order-Flow-Mustern und markiert Konten, die verdächtig aussehen. In der Praxis bedeutet das: Verwende nur saubere, transparente Strategien.

JPTC EA Hub: Konfiguriert für alle drei Plattformen

Der JPTC EA Hub ist explizit für Prop-Firm-Umgebungen entwickelt. Die vorinstallierten Strategien respektieren:

Wichtig: Der EA Hub ist nicht eine einzelne Strategie, sondern ein Framework mit mehreren backtesteten Modulen. Trader können zwischen Trend-Following, Mean-Reversion und Breakout-Strategien wählen – alle designed für die Regel-Sets von FTMO, FundedNext und FXify.

Die Performance-Validierung erfolgt über Live-Konten, nicht nur Backtests. JPTradingCapital's Team handelt seit 2020 mit Prop Firms und nutzt die gleichen Tools, die Kunden erhalten – ein wesentlicher Unterschied zu vielen EA-Anbietern ohne eigene Trading-Historie.

Support, Community und Reputation

In dieser ftmo fundednext fxify comparison ist auch der Faktor Support relevant – besonders wenn technische Probleme in der Challenge-Phase auftreten.

FTMO bietet Support in über 15 Sprachen, inklusive Deutsch, mit durchschnittlichen Response-Zeiten von 24-48 Stunden via E-Mail. Die Firma hat ein umfangreiches Help-Center und eine aktive Discord-Community. Die Reputation ist exzellent: FTMO existiert seit 2015 und hat zehntausende Trader ausgezahlt. Negative Reviews beziehen sich meist auf die strikten Regeln, nicht auf Auszahlungsprobleme.

FundedNext ist jünger (gegründet 2021), wächst aber schnell. Der Support ist responsiv, antwortet häufig innerhalb von 12 Stunden. Die Community ist kleiner als FTMO's, aber aktiv auf Discord und Telegram. Die Reputation ist solide, mit wenigen Beschwerden über Auszahlungen. Kritikpunkte betreffen gelegentlich unklare Regelauslegungen bei Edge-Cases.

FXify hat den kleinsten Footprint der drei Firmen. Support erfolgt primär via E-Mail und Chat, mit Response-Zeiten von 24-72 Stunden. Die Firma ist weniger transparent über ihre operative Struktur, was manche Trader vorsichtig macht. Die Reputation ist gemischt: Viele positive Berichte über schnelle Auszahlungen, aber auch einige Beschwerden über Konto-Schließungen wegen angeblicher Regel-Verletzungen.

Welche Firma ist am sichersten?

Für Trader, die signifikante Zeit in eine Challenge investieren, ist die Frage der Stabilität wichtig. FTMO hat hier den klarsten Track-Record: Fast ein Jahrzehnt Betrieb, öffentliche Statistiken über Challenge-Bestehensraten (circa 10-15% in Phase 1), und transparente Kommunikation.

FundedNext wächst aggressiv und investiert stark in Marketing. Das Unternehmen ist finanziell solide, aber jünger – das typische Risiko-Profil eines Scale-ups. Auszahlungen funktionieren zuverlässig, aber die Regel-Sets ändern sich gelegentlich mit neuen Modellen.

FXify ist der Wildcart: Niedrigere Preise und aggressive Features, aber weniger operative Transparenz. Für Trader mit konservativen Strategien und klarem Regel-Verständnis funktioniert die Firma gut. Für aggressive EAs oder ungewöhnliche Strategien besteht höheres Risiko einer Konto-Sperrung.

Für wen ist welche Prop Firm die beste Wahl?

Die ftmo fundednext fxify comparison führt zu klaren Empfehlungen basierend auf Trader-Profilen:

Wähle FTMO, wenn du:

Wähle FundedNext, wenn du:

Wähle FXify, wenn du:

Strategische Überlegungen für EA-Trader

Wenn du mit automatisierten Systemen arbeitest, beeinflusst die Wahl der Prop Firm deine Strategie-Entwicklung fundamental. Ein EA, der für FTMO optimiert ist, kann bei FundedNext suboptimal performen – und umgekehrt.

Für FTMO: Entwickle Strategien mit strikten Daily-Drawdown-Guards. Implementiere Kill-Switches, die alle Positionen schließen, wenn du 3% täglichen Verlust erreichst – weit vor dem 5%-Limit. FTMO's Regeln sind unveränderlich; ein einmaliger Regelbruch disqualifiziert dich sofort. Sicherheit geht vor Aggression.

Für FundedNext: Nutze die Modell-Flexibilität. Wenn du ein Scalping-System hast, wähle das Standard-Modell mit Daily-Limit, aber kürzeren Trade-Laufzeiten. Wenn du einen Grid-Trader nutzt, wähle Stellar ohne Daily-Limit. FundedNext erlaubt mehr experimentelle Ansätze – nutze das, aber dokumentiere deine Strategie gut, falls Support nachfragt.

Für FXify: Halte die Strategie simpel und transparent. Vermeide komplexe Hedging-Strukturen oder ungewöhnliche Order-Typen. FXify's Monitoring-Systeme sind sensibel – was bei FTMO durchgeht, kann hier flagged werden. Fokussiere dich auf saubere Trend-Trades mit klaren Entry/Exit-Signalen.

Multi-Firm-Strategien

Fortgeschrittene Trader nutzen oft mehrere Prop Firms parallel. Eine sinnvolle Kombination:

Das JPTC EA Hub unterstützt Multi-Broker-Setups: Du kannst verschiedene Strategie-Profile für verschiedene Konten konfigurieren, alle von einer Master-Installation aus. Das JPTradingCapital Affiliate-Programm bietet zudem Provisionen, wenn du andere Trader auf die Tools aufmerksam machst – ein zusätzlicher Einkommensstrom neben dem Trading.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich den gleichen EA bei FTMO, FundedNext und FXify nutzen?
Ja, grundsätzlich kannst du den gleichen EA auf allen drei Plattformen einsetzen, da alle MT4/MT5 unterstützen. Du musst aber die Risiko-Parameter anpassen: FTMO erfordert konservativere Daily-Drawdown-Settings, während FundedNext's Stellar-Modell aggressivere Intraday-Strategien erlaubt. FXify liegt in der Mitte, hat aber strengeres Order-Monitoring. Der JPTC EA Hub bietet Preset-Profile für alle drei Firmen, sodass du nur das entsprechende Regel-Set aktivieren musst.
Welche Prop Firm hat die höchste Challenge-Bestehensrate?
Offizielle Bestehensraten werden selten publiziert. FTMO gibt an, dass circa 10-15% der Trader Phase 1 bestehen. FundedNext und FXify veröffentlichen keine Zahlen, aber Community-Schätzungen liegen ähnlich (10-20% für Phase 1). Die Bestehensrate hängt stark von deiner Strategie ab: Trader mit striktem Risk-Management (max. 1-2% pro Trade) und definierten Stop-Loss-Regeln bestehen deutlich häufiger. EA-Trader mit backtesteten, prop-firm-optimierten Strategien haben Erfolgsraten von 30-40% in unserer Beobachtung.
Was passiert, wenn ich eine Challenge nicht bestehe?
Bei allen drei Firmen ist die Challenge-Gebühr verloren, wenn du die Regeln verletzt (z.B. Daily Drawdown überschreitest) oder das Gewinnziel nicht erreichst. Du kannst aber jederzeit eine neue Challenge kaufen. FTMO bietet gelegentlich Rabatte für Wiederholungskäufe. FundedNext hat ein Retry-Programm mit reduzierten Gebühren. FXify bietet ähnliche Discounts. Wichtig: Analysiere genau, warum du gescheitert bist, bevor du neu startest – sonst wiederholst du die gleichen Fehler.
Sind die Auszahlungen bei allen drei Firmen zuverlässig?
FTMO hat den längsten Track-Record mit tausenden dokumentierten Auszahlungen – die Zuverlässigkeit ist außer Frage. FundedNext ist jünger, aber ebenfalls zuverlässig; Auszahlungen erfolgen pünktlich, wenn alle Bedingungen erfüllt sind. FXify ist der kleinste Player; die meisten Trader berichten von erfolgreichen Payouts, aber es gibt vereinzelt Berichte über Verzögerungen oder Konto-Sperrungen bei unklaren Regel-Interpretationen. Generell gilt: Wenn du die Regeln transparent einhältst, sind Auszahlungen bei allen drei Firmen sicher.
Kann ich mehrere Konten bei der gleichen Prop Firm haben?
Ja, alle drei Firmen erlauben mehrere Konten, aber mit Einschränkungen. FTMO erlaubt bis zu zwei Funded Accounts gleichzeitig (max. $400.000 kombiniert), aber du darfst nicht die gleichen Trades auf beiden Konten kopieren. FundedNext erlaubt bis zu drei Konten mit aggregiertem Drawdown-Management – du musst das Gesamtrisiko über alle Konten hinweg kontrollieren. FXify erlaubt mehrere Konten, limitiert aber die Gesamtgröße auf $300.000 pro Trader. Wichtig: Multi-Account-Trading erfordert exzellentes Risk-Management, da ein Fehler mehrere Konten gleichzeitig gefährden kann.
Das JPTradingCapital Team — JPTradingCapital entwickelt automatisierte Trading-Software für Prop-Firm-Trader. Trading mit Prop Firms seit 2020. Mehrjährige verifizierte Live-Performance auf MyFxBook.

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